Hallo,
ich wollte im Forum fragen, ob es jemanden gibt, der dasselbe erlebt hat und möchte in diesem Fall gern hören, weil es da ausgegangen ist und ob ein Klinikbesuch erfolgreich verlief.
Mein Wallach ist 14 und ist am Tag, als ich in Urlaub geflogen war, stocklahm gewesen. Es muss etwas auf der Koppel beim Rennen passiert sein oder er hat sich beim Reiten etwas eingetreten. Wenig später lahmte er eindeutig rechts hinten. Heute hält er den Fuß vor, teils hebt er ihn auch an. zeitweise macht er aber drei vierl Schritte normal, humpelt dann wieder sehr.
Der zuerst behandelnde Tierarzt sagte nachdem ich wieder zu Hause war, es könnte ein Hufgeschwür sein oder eine Verletzung durch Sturz. Starkes Schmerz- und Entzündungsmittel wurde eine Woche lang gespritzt, plus homöopatisch behandelt plus von der Herde getrennt nach nebenan.
Als ich vom Urlaub zurück kam, lahmte er noch, setzte aber zuweilen den rechten Hinterhuf auf. Es schien tageszeitliche Besserungen zu geben. Hufpflegerin war vor 6 Wochen da, nichts auffälliges, und sie meinte wie der Tierarzt: abwarten, bis der Abszess reif ist, auf den es hinwies.
Ich hatte dann noch eine Physiotherapeutin dazu gerufen zwecks Massage, wegen Schonhaltung.
Tierarzt Nr. 2 hinzugezogen. Zange, nichts, Hufsohle etwas abgeraspelt, kein Hinweis auf irgendwas am Huf wieder Zangenprobe, nichts, keine Reaktion, Pferd zuckt nicht mal mit der Wimper. Pferd lahmt wie bisher. Mobiles Röntgen ging nicht, da kein Generator zur Verfügung stand. Tipp: zur Klinik fahren. Könnte auch die Hüfte sein.
Wollte wissen, ob ihr mir auch zum Klinikbesuch raten würdet?
Und fragt mich bitte nicht, wieso die erste Tierärztin keine Zangenprobe machte...
Danke. Für mich ist es meine erste Erfahrung mit einer Bewegungskrankheit beim Pferd.
Freu mich über Hinweise.
ich wollte im Forum fragen, ob es jemanden gibt, der dasselbe erlebt hat und möchte in diesem Fall gern hören, weil es da ausgegangen ist und ob ein Klinikbesuch erfolgreich verlief.
Mein Wallach ist 14 und ist am Tag, als ich in Urlaub geflogen war, stocklahm gewesen. Es muss etwas auf der Koppel beim Rennen passiert sein oder er hat sich beim Reiten etwas eingetreten. Wenig später lahmte er eindeutig rechts hinten. Heute hält er den Fuß vor, teils hebt er ihn auch an. zeitweise macht er aber drei vierl Schritte normal, humpelt dann wieder sehr.
Der zuerst behandelnde Tierarzt sagte nachdem ich wieder zu Hause war, es könnte ein Hufgeschwür sein oder eine Verletzung durch Sturz. Starkes Schmerz- und Entzündungsmittel wurde eine Woche lang gespritzt, plus homöopatisch behandelt plus von der Herde getrennt nach nebenan.
Als ich vom Urlaub zurück kam, lahmte er noch, setzte aber zuweilen den rechten Hinterhuf auf. Es schien tageszeitliche Besserungen zu geben. Hufpflegerin war vor 6 Wochen da, nichts auffälliges, und sie meinte wie der Tierarzt: abwarten, bis der Abszess reif ist, auf den es hinwies.
Ich hatte dann noch eine Physiotherapeutin dazu gerufen zwecks Massage, wegen Schonhaltung.
Tierarzt Nr. 2 hinzugezogen. Zange, nichts, Hufsohle etwas abgeraspelt, kein Hinweis auf irgendwas am Huf wieder Zangenprobe, nichts, keine Reaktion, Pferd zuckt nicht mal mit der Wimper. Pferd lahmt wie bisher. Mobiles Röntgen ging nicht, da kein Generator zur Verfügung stand. Tipp: zur Klinik fahren. Könnte auch die Hüfte sein.
Wollte wissen, ob ihr mir auch zum Klinikbesuch raten würdet?
Und fragt mich bitte nicht, wieso die erste Tierärztin keine Zangenprobe machte...
Danke. Für mich ist es meine erste Erfahrung mit einer Bewegungskrankheit beim Pferd.
Freu mich über Hinweise.
[Diagnose/Therapie] Pferd lahmt stark - Offenstallhaltung- Klinik?
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