Mein erster Fred hier ... ich hoffe, die Juristen können mir auf die Sprünge helfen :)
Es geht darum, dass ich aktuell ein passendes Zahlungsmodell für Schulbetrieb suche. Ursprünglich war geplant, dass einzelne Stunden gebucht werden könnten oder eine Monatskarte, bei dem die einzelne Stunde dann günstiger wird. Allerdings steht mir im zukünftigen Stall nur ein Außenreitplatz/Longierplatz (auch beleuchtet) zur Verfügung, was die ganze Sache etwas erschwert. Es sollte zwar so sein, dass bei ungünstigen Platzbedingungen statt Reitstunde dann Theorie gemacht wird, aber angenommen mir verregnets tatsächlich jede Woche, dann fände ich das doch etwas unfair gegenüber den Reitschülern. Und iwie ständig den Monat ersetzen möchte ich auch nicht.
Alternative Idee war dann die 10er-Karte. Allerdings besteht hier ja dann die Problematik mit der Gültigkeit und ggfls. dann auch Rückerstattung nicht in Anspruch genommener Stunden. Das ist mir zuviel Risiko.
Trotzdem an dieser Stelle schon mal die Frage: was wäre eine tolerierbare Begrenzung der Gültigkeit? Gesetzliche Frist wären ja 3 Jahre. Gilt dies auch bei Karten, bei denen in diesem Fall ja eine Ermäßigung dabei ist?
Als letztes hatte ich jetzt ein Modell im Kopf, das mir selbst in den Sinn kam, das ich bisher zumindest noch nirgends gesehen habe:
Und zwar denke ich da an eine "Quartalskarte", die ab Kaufdatum (bzw. ab einem vereinbarten Zeitpunkt) Gültigkeit haben soll - Datum soll auf der Karte vermerkt sein. Also beispielsweise vom 15.1.2015 bis 14.4.2015.
Diese Karte soll max. 10 Reitstunden beinhalten, die individuell vereinbart werden könnten. Sie soll - wie die 10er-Karte - günstiger sein als 10 einzeln gekaufte Reitstunden. Nicht genutzte Reitstunden sollen verfallen (also auch keine Rückerstattung).
Damit hätte ich dann quasi auch ein 10er-Karten-System, aber eben in jeder Hinsicht besser planbar. Bei wöchentlicher Nutzung wären wenigstens 2 Ausfälle schon eingeplant (die evtl. auch dem Reitschüler zugute kämen, wenn der krank ist und nicht reiten kann).
Falls jemand schneller die 10 Stunden abreitet, wäre die Gültigkeit eben früher beendet und es müsste eine neue Karte gekauft werden.
Für mich wäre es die mMn risikoärmste Möglichkeit.
Sieht es auch rechtlich so aus, wie ich mir das einbilde?
Falls jemand eine Meinung zur Attraktivität "meines" Modells hat, gerne auch her damit (hoffe, das ist trotz Rechtsbereich - der mir aktuell hier der wichtigere Part ist - in Ordnung für die Mods).
Es geht darum, dass ich aktuell ein passendes Zahlungsmodell für Schulbetrieb suche. Ursprünglich war geplant, dass einzelne Stunden gebucht werden könnten oder eine Monatskarte, bei dem die einzelne Stunde dann günstiger wird. Allerdings steht mir im zukünftigen Stall nur ein Außenreitplatz/Longierplatz (auch beleuchtet) zur Verfügung, was die ganze Sache etwas erschwert. Es sollte zwar so sein, dass bei ungünstigen Platzbedingungen statt Reitstunde dann Theorie gemacht wird, aber angenommen mir verregnets tatsächlich jede Woche, dann fände ich das doch etwas unfair gegenüber den Reitschülern. Und iwie ständig den Monat ersetzen möchte ich auch nicht.
Alternative Idee war dann die 10er-Karte. Allerdings besteht hier ja dann die Problematik mit der Gültigkeit und ggfls. dann auch Rückerstattung nicht in Anspruch genommener Stunden. Das ist mir zuviel Risiko.
Trotzdem an dieser Stelle schon mal die Frage: was wäre eine tolerierbare Begrenzung der Gültigkeit? Gesetzliche Frist wären ja 3 Jahre. Gilt dies auch bei Karten, bei denen in diesem Fall ja eine Ermäßigung dabei ist?
Als letztes hatte ich jetzt ein Modell im Kopf, das mir selbst in den Sinn kam, das ich bisher zumindest noch nirgends gesehen habe:
Und zwar denke ich da an eine "Quartalskarte", die ab Kaufdatum (bzw. ab einem vereinbarten Zeitpunkt) Gültigkeit haben soll - Datum soll auf der Karte vermerkt sein. Also beispielsweise vom 15.1.2015 bis 14.4.2015.
Diese Karte soll max. 10 Reitstunden beinhalten, die individuell vereinbart werden könnten. Sie soll - wie die 10er-Karte - günstiger sein als 10 einzeln gekaufte Reitstunden. Nicht genutzte Reitstunden sollen verfallen (also auch keine Rückerstattung).
Damit hätte ich dann quasi auch ein 10er-Karten-System, aber eben in jeder Hinsicht besser planbar. Bei wöchentlicher Nutzung wären wenigstens 2 Ausfälle schon eingeplant (die evtl. auch dem Reitschüler zugute kämen, wenn der krank ist und nicht reiten kann).
Falls jemand schneller die 10 Stunden abreitet, wäre die Gültigkeit eben früher beendet und es müsste eine neue Karte gekauft werden.
Für mich wäre es die mMn risikoärmste Möglichkeit.
Sieht es auch rechtlich so aus, wie ich mir das einbilde?
Falls jemand eine Meinung zur Attraktivität "meines" Modells hat, gerne auch her damit (hoffe, das ist trotz Rechtsbereich - der mir aktuell hier der wichtigere Part ist - in Ordnung für die Mods).
Reitstunden - Zahlungsmodell (10erKarten ./. "Monatskarte")
0 commentaires:
Enregistrer un commentaire