Hallo alle miteinander,
einige kennen meinen 3 jährigen Wallach ja schon, und wissen, dass wir das ein oder andere gesundheitliche Problem hatten.
Allerdings schränkte nichts von dem so ein, wie das jetzige Problem. Er schubberte sich sehr stark an Mähne und Schweif, hatte blutige Stellen und war zu nichts mehr zu gebrauchen weil er fürchterlich darunter litt (natürlich!). Der Verdacht lag sehr nahe, dass es sich um das typische Sommerekzem handelt. Ich ergriff natürlich sofort alle nötigen Maßnahmen, zog in einen neuen Stall in dem die Haltungsmöglichkeiten für ihn (bezogen auf das Sommerkzem) nahezu perfekt waren, änderte seinen Futterplan, behandelte die betroffenen Stellen und hoffe, dass der Sommer endlich um geht, denn im Winter fliegen die Viecher nunmal nicht und der Dicke könnte sich erholen. Dem ist nun aber nicht so, denn auch trotz bitterer Kälte und Frost juckt er sich an Mähne und Schweif. Ich wusste also nun, dass es nicht mehr nur von den Viechern kommen kann und ließ einen Allergie Test sowie ein Blutbild machen. Sein Zink Wert sowie sein Selen Wert sind zu niedrig. Das lässt sich über ein Zusatz Futtermittel jedoch relativ schnell beheben. Beim Allergie Test kam jedoch der Schock! Mein Pferd reagiert auf die Saisonalen, sowie auch auf die ganzjährigen Faktoren allergisch 8o
Kurz um bedeutet dies, er ist auf Gräser, Pollen, Milben und jegliche Sporen (z.B. Schimmelsporen im Stroh) allergisch...
Also hieß es wieder handeln.... ich habe ihn sofort umgestellt von Stroh auf Strohmehl damit die Schimmelsporen weitestgehend weg sind und ich wasche ihm sein Heu (Futtermilben) bevor er es zu fressen bekommt. Natürlich ist das nicht nur mit einem großen zeitlichen Aufwand, sondern vor allem mit einer psychischen Belastung verbunden denn ich möchte, dass mein kleiner ein Sorgen und vor allem aber juck-freies Leben führen kann.
Naja, jedenfalls tauscht man sich unter Stallgenossen ja nunmal aus und jemand erzählte mir, dass er ein Pferd kenne, welches praktisch genauso viele Allergien hatte wie meiner und geheilt wurde. Das Zauberwort lautet Eigenurintherapie! Er sagte, die Besitzerin habe den Mittelstrahl aufgefangen, zum aufbereiten irgendwo hin gebracht und über ca 1 Jahr 2-3 mal die Woche den aufbereiteten Urin gespritzt. Das Pferd sei danach Symptomfrei durchs Leben gehopst. Nun habe ich mich natürlich gleich via goxxxx.xx auf die Suche nach Infos über diese Art der Bahandlung gemacht und habe auch ein paar Erfahrungsberichte gefunden. Allerdings nichts, was mich bezüglich der Behandlung weiter bringt.
Also habe ich mir gedacht, dass hier bestimmt Leute zu finden sind, die mir etwas darüber erzählen können, mir Tipps geben können oder auch von Erfahrungen berichten können. Ich denke jedenfalls, dass das ganze sehr gut klingt, ich habe allerdings absolut keine Ahnung, an wen ich mich wenden kann denn die Behandlungsmöglichkeit scheint nicht sehr verbreitet (klar, wer hat schon Bock 8 Stunden im Stall auf Pipi-machen des lieben Vierbeiners zu warten =) ). Ich habe allerdings wirklich die Hoffnung, dass dies bei meinem Wallach helfen könnte... Es wäre so großartig!!!
Also - falls wer jemanden kennt, der jemanden kennt usw - ich bin um jeden Rat dankbar!
Seid alle lieb gegrüßt!
einige kennen meinen 3 jährigen Wallach ja schon, und wissen, dass wir das ein oder andere gesundheitliche Problem hatten.
Allerdings schränkte nichts von dem so ein, wie das jetzige Problem. Er schubberte sich sehr stark an Mähne und Schweif, hatte blutige Stellen und war zu nichts mehr zu gebrauchen weil er fürchterlich darunter litt (natürlich!). Der Verdacht lag sehr nahe, dass es sich um das typische Sommerekzem handelt. Ich ergriff natürlich sofort alle nötigen Maßnahmen, zog in einen neuen Stall in dem die Haltungsmöglichkeiten für ihn (bezogen auf das Sommerkzem) nahezu perfekt waren, änderte seinen Futterplan, behandelte die betroffenen Stellen und hoffe, dass der Sommer endlich um geht, denn im Winter fliegen die Viecher nunmal nicht und der Dicke könnte sich erholen. Dem ist nun aber nicht so, denn auch trotz bitterer Kälte und Frost juckt er sich an Mähne und Schweif. Ich wusste also nun, dass es nicht mehr nur von den Viechern kommen kann und ließ einen Allergie Test sowie ein Blutbild machen. Sein Zink Wert sowie sein Selen Wert sind zu niedrig. Das lässt sich über ein Zusatz Futtermittel jedoch relativ schnell beheben. Beim Allergie Test kam jedoch der Schock! Mein Pferd reagiert auf die Saisonalen, sowie auch auf die ganzjährigen Faktoren allergisch 8o
Kurz um bedeutet dies, er ist auf Gräser, Pollen, Milben und jegliche Sporen (z.B. Schimmelsporen im Stroh) allergisch...
Also hieß es wieder handeln.... ich habe ihn sofort umgestellt von Stroh auf Strohmehl damit die Schimmelsporen weitestgehend weg sind und ich wasche ihm sein Heu (Futtermilben) bevor er es zu fressen bekommt. Natürlich ist das nicht nur mit einem großen zeitlichen Aufwand, sondern vor allem mit einer psychischen Belastung verbunden denn ich möchte, dass mein kleiner ein Sorgen und vor allem aber juck-freies Leben führen kann.
Naja, jedenfalls tauscht man sich unter Stallgenossen ja nunmal aus und jemand erzählte mir, dass er ein Pferd kenne, welches praktisch genauso viele Allergien hatte wie meiner und geheilt wurde. Das Zauberwort lautet Eigenurintherapie! Er sagte, die Besitzerin habe den Mittelstrahl aufgefangen, zum aufbereiten irgendwo hin gebracht und über ca 1 Jahr 2-3 mal die Woche den aufbereiteten Urin gespritzt. Das Pferd sei danach Symptomfrei durchs Leben gehopst. Nun habe ich mich natürlich gleich via goxxxx.xx auf die Suche nach Infos über diese Art der Bahandlung gemacht und habe auch ein paar Erfahrungsberichte gefunden. Allerdings nichts, was mich bezüglich der Behandlung weiter bringt.
Also habe ich mir gedacht, dass hier bestimmt Leute zu finden sind, die mir etwas darüber erzählen können, mir Tipps geben können oder auch von Erfahrungen berichten können. Ich denke jedenfalls, dass das ganze sehr gut klingt, ich habe allerdings absolut keine Ahnung, an wen ich mich wenden kann denn die Behandlungsmöglichkeit scheint nicht sehr verbreitet (klar, wer hat schon Bock 8 Stunden im Stall auf Pipi-machen des lieben Vierbeiners zu warten =) ). Ich habe allerdings wirklich die Hoffnung, dass dies bei meinem Wallach helfen könnte... Es wäre so großartig!!!
Also - falls wer jemanden kennt, der jemanden kennt usw - ich bin um jeden Rat dankbar!
Seid alle lieb gegrüßt!
[Diagnose/Therapie] Eigenurintherapie?
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