Hallo zusammen,
ich weiß gerade nicht so recht, wie ich mein Thema beschreiben soll, also erzähle ich "kurz" etwas zur Situation.
Mir wurde ein Galopper als Freizeitpferd angeboten. Ich kenne dieses Pferd seit fast 2 1/2 Jahren, würde also schon behaupten, dass ich ihn charakterlich ein wenig einschätzen kann und behaupten würde, ich käme mit ihm zurecht (Trainer sieht das genauso). Nun kenne ich die Gepflogenheiten im Rennstall, weiß also grundsätzlich schon, worauf es zu achten gilt. Eine Sache bekomme ich allerdings nicht so recht aus dem Kopf und zwar die Sorge um den ersten Galopp (auch wenn das sicherlich nicht gleich zu Anfang anstehen würde). Ich bin einige Male im Training ein paar ruhige Kandidaten geritten, weiß also durchaus um das Tempo, was die Pferde erreichen können. Auch konnte ich sie auf der Bahn vom Tempo her so regulieren, dass ich schön brav im Lot blieb. Aber wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, hätte ich wohl keins der Pferde vor Ende ihrer Trainingsstrecke wirklich durchpariert bekommen (vorher wäre die Strecke zu Ende gewesen :) ). Es ist nicht so, dass ich mich dabei unwohl gefühlt habe, ich war ja in einem abgesperrten Bereich und wusste, dass die Pferde ihr Pensum kennen und automatisch langsamer werden, wenn es ans Ende geht. Nur frage ich mich halt, wie es im freien Gelände wäre, wenn das Pferd die Strecke selber nicht kennt. Klar kenne ich das typische Pfeifen und Hoo-op und ich glaube auch, dass die Pferde bis zu einem gewissen Grad darauf reagieren, aber sich nicht ausschließlich damit händeln lassen.
Mag sein, dass ich mir da momentan zu viele Gedanken mache, aber ich hatte letztes Jahr einen schweren Unfall mit einem Durchgänger (kein Vollblut) und muss gestehen, dass ich bei dem Tempo der Vollblüter bei dem Gedanken schon ordentlich Respekt bekomme.
Daher würde mich mal interessieren, wie ihr das am Anfang allgemein mit dem Reiten und speziell mit dem Galopp im Gelände gehalten habt.
ich weiß gerade nicht so recht, wie ich mein Thema beschreiben soll, also erzähle ich "kurz" etwas zur Situation.
Mir wurde ein Galopper als Freizeitpferd angeboten. Ich kenne dieses Pferd seit fast 2 1/2 Jahren, würde also schon behaupten, dass ich ihn charakterlich ein wenig einschätzen kann und behaupten würde, ich käme mit ihm zurecht (Trainer sieht das genauso). Nun kenne ich die Gepflogenheiten im Rennstall, weiß also grundsätzlich schon, worauf es zu achten gilt. Eine Sache bekomme ich allerdings nicht so recht aus dem Kopf und zwar die Sorge um den ersten Galopp (auch wenn das sicherlich nicht gleich zu Anfang anstehen würde). Ich bin einige Male im Training ein paar ruhige Kandidaten geritten, weiß also durchaus um das Tempo, was die Pferde erreichen können. Auch konnte ich sie auf der Bahn vom Tempo her so regulieren, dass ich schön brav im Lot blieb. Aber wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, hätte ich wohl keins der Pferde vor Ende ihrer Trainingsstrecke wirklich durchpariert bekommen (vorher wäre die Strecke zu Ende gewesen :) ). Es ist nicht so, dass ich mich dabei unwohl gefühlt habe, ich war ja in einem abgesperrten Bereich und wusste, dass die Pferde ihr Pensum kennen und automatisch langsamer werden, wenn es ans Ende geht. Nur frage ich mich halt, wie es im freien Gelände wäre, wenn das Pferd die Strecke selber nicht kennt. Klar kenne ich das typische Pfeifen und Hoo-op und ich glaube auch, dass die Pferde bis zu einem gewissen Grad darauf reagieren, aber sich nicht ausschließlich damit händeln lassen.
Mag sein, dass ich mir da momentan zu viele Gedanken mache, aber ich hatte letztes Jahr einen schweren Unfall mit einem Durchgänger (kein Vollblut) und muss gestehen, dass ich bei dem Tempo der Vollblüter bei dem Gedanken schon ordentlich Respekt bekomme.
Daher würde mich mal interessieren, wie ihr das am Anfang allgemein mit dem Reiten und speziell mit dem Galopp im Gelände gehalten habt.
Umschulung des Galopps
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