Hallo,
ich bin ganz neu hier und hoffe dass ich das an der richtigen Stelle reingestellt habe und es noch keinen ähnlichen Artikel gibt, wenn doch, dann schreibt es mir bitte!
Es geht jedenfalls um Folgendes, ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich überhaupt drauf gekommen bin, aber auf jeden Fall beschäftigt mich jetzt schon länger die Frage, ob es den Pferden überhaupt so wirklich Spaß macht, wenn wir auf ihnen reiten. Ist ja klar, dass es nicht in ihrer Natur liegt, Menschen auf ihrem Rücken zu tragen, sondern eher, den Tag mit ihren Artgenossen auf der Weide zu verbringen, aber unter guten Reitern sehen sie ja trotzdem meistens ganz entspannt und zufrieden aus. Als ich allerdings im Internet recherchiert habe, bin ich auf Artikel und Antworten auf ähnliche Beiträge wie meinen gestoßen, in den die Leute Reiter beschimpfen, sie würden nur die Macht und Kontrolle über das Pferd genießen und spüren wollen, dabei würden sie vor dem Leid der Pferde völlig die Augen verschließen, außerdem würde das Gebiss dem Pferdemaul schaden und dem Pferd extreme Schmerzen zufügen (vgl. http://ift.tt/1q7Vhpl).
Ist das Reiten also wirklich so grausam und unangenehm für die Pferde und nutzen wir es nur zur Befriedigung unserer Leidenschaft, ohne uns ernsthaft Gedanken darüber zu machen, wie es dem Pferd dabei geht? Denn meine Ansicht war immer, dass Pferde mit gut passender Ausrüstung, viel Abwechslung, artgerechter Haltung (also Licht, Luft, Bewegung, Artgenossen etc.) und lockerer Arbeit die nicht unbedingt bis auf ein S-Niveau geht oder durch Sporen und scharfe Gebisse erzwungen wird, durchaus zufrieden sein können. Liege ich also vollkommen falsch in der Annahme und "wie kann ich nur denken, dass es einem Pferd gefallen kann, von einem Menschen auf dem Rücken durch ein hartes Metallteil im Maul zu Dingen gezwungen zu werden, die nicht einmal in seiner Natur liegen"?
Aber selbst wenn das Reiten so schlimm ist, warum gibt es dann immer wieder so tolle Reiter-Pferd-Paare, bei denen das Pferd seinen Besitzer nahezu vergöttert und beide geradezu durchs Feuer gehen füreinander?
Bin in letzter Zeit auch richtig bedrückt, jetzt wo ich gerade eine total tolle Reitbeteiligung in einem super schönen Stall gefunden habe. Sie scheint mir ja irgendwie auch total zufrieden und glücklich, steht immerhin auch in einer hellen Paddockbox mit täglichem Weidegang und hat eine freundliche und pferdeliebe Besitzerin, die mit ihr auch nur lockere Arbeit in der Halle macht und keine Turnierambitionen hat.
Sind solche Pferde (wie meine Reitbeteiligung) also wirklich zufrieden, oder macht selbst lockeres, abwechslungsreiches Reiten ohne Zwang sie genauso kaputt wie die ganzen in Rollkur gerittenen Turnierpferde ihr hartes Training ohne viel Abwechslung oder Liebe?
ich bin ganz neu hier und hoffe dass ich das an der richtigen Stelle reingestellt habe und es noch keinen ähnlichen Artikel gibt, wenn doch, dann schreibt es mir bitte!
Es geht jedenfalls um Folgendes, ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich überhaupt drauf gekommen bin, aber auf jeden Fall beschäftigt mich jetzt schon länger die Frage, ob es den Pferden überhaupt so wirklich Spaß macht, wenn wir auf ihnen reiten. Ist ja klar, dass es nicht in ihrer Natur liegt, Menschen auf ihrem Rücken zu tragen, sondern eher, den Tag mit ihren Artgenossen auf der Weide zu verbringen, aber unter guten Reitern sehen sie ja trotzdem meistens ganz entspannt und zufrieden aus. Als ich allerdings im Internet recherchiert habe, bin ich auf Artikel und Antworten auf ähnliche Beiträge wie meinen gestoßen, in den die Leute Reiter beschimpfen, sie würden nur die Macht und Kontrolle über das Pferd genießen und spüren wollen, dabei würden sie vor dem Leid der Pferde völlig die Augen verschließen, außerdem würde das Gebiss dem Pferdemaul schaden und dem Pferd extreme Schmerzen zufügen (vgl. http://ift.tt/1q7Vhpl).
Ist das Reiten also wirklich so grausam und unangenehm für die Pferde und nutzen wir es nur zur Befriedigung unserer Leidenschaft, ohne uns ernsthaft Gedanken darüber zu machen, wie es dem Pferd dabei geht? Denn meine Ansicht war immer, dass Pferde mit gut passender Ausrüstung, viel Abwechslung, artgerechter Haltung (also Licht, Luft, Bewegung, Artgenossen etc.) und lockerer Arbeit die nicht unbedingt bis auf ein S-Niveau geht oder durch Sporen und scharfe Gebisse erzwungen wird, durchaus zufrieden sein können. Liege ich also vollkommen falsch in der Annahme und "wie kann ich nur denken, dass es einem Pferd gefallen kann, von einem Menschen auf dem Rücken durch ein hartes Metallteil im Maul zu Dingen gezwungen zu werden, die nicht einmal in seiner Natur liegen"?
Aber selbst wenn das Reiten so schlimm ist, warum gibt es dann immer wieder so tolle Reiter-Pferd-Paare, bei denen das Pferd seinen Besitzer nahezu vergöttert und beide geradezu durchs Feuer gehen füreinander?
Bin in letzter Zeit auch richtig bedrückt, jetzt wo ich gerade eine total tolle Reitbeteiligung in einem super schönen Stall gefunden habe. Sie scheint mir ja irgendwie auch total zufrieden und glücklich, steht immerhin auch in einer hellen Paddockbox mit täglichem Weidegang und hat eine freundliche und pferdeliebe Besitzerin, die mit ihr auch nur lockere Arbeit in der Halle macht und keine Turnierambitionen hat.
Sind solche Pferde (wie meine Reitbeteiligung) also wirklich zufrieden, oder macht selbst lockeres, abwechslungsreiches Reiten ohne Zwang sie genauso kaputt wie die ganzen in Rollkur gerittenen Turnierpferde ihr hartes Training ohne viel Abwechslung oder Liebe?
Haben Pferde überhaupt Spaß unter dem Reiter?
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