Hallo,
ich grüße erst einmal alle im Forum und stelle mich mal kurz vor:
Ich habe seit Februar in diesem Jahr mein erstes eigenes Pony. Der Kleine steht in einem Offenstall, ist wohl ein Isi-Mix (fragt mich nicht, was für eine Rasse der Mix-Anteil sein könnte), ist 9 Jahre alt und ist natürlich das beste, liebste, hüsbcheste und tollste Pferd der Welt ;) Er bereitet mir aber seit ca. 2 Monaten ein wenig Sorgen.
Auf beiden Seiten sind seine Ohrspeicheldrüsen geschwollen. Sie sind mal größer und mal kleiner, gehen aber nicht mehr ganz weg. Er ist ansonsten recht munter, galoppiert, trabt, ich war vor kurzem mit ihm Wanderreiten - auch das war kein Problem. Er hat kein Fieber, der Tierarzt war auch schon 4x da. Leider ohne wirkliche Diagnose. Die Drüsen sind nicht berührungsempfindlich und auch nicht heiß. Ich poste hier einfach mal, was wir mit dem Tierarzt gemeinsam schon alles ausgeschlossen haben:
Hat denn einer von euch eine Idee, wonach wir noch suchen könnten? Vielleicht Allergie? Hat jemand mit so etwas schon Erfahrungen gehabt?
Über einen Hinweis wäre ich sehr dankbar. So langsam sind wir am Ende mit unserem Latein.
Beste Grüße und vielen Dank im Voraus,
Lina
ich grüße erst einmal alle im Forum und stelle mich mal kurz vor:
Ich habe seit Februar in diesem Jahr mein erstes eigenes Pony. Der Kleine steht in einem Offenstall, ist wohl ein Isi-Mix (fragt mich nicht, was für eine Rasse der Mix-Anteil sein könnte), ist 9 Jahre alt und ist natürlich das beste, liebste, hüsbcheste und tollste Pferd der Welt ;) Er bereitet mir aber seit ca. 2 Monaten ein wenig Sorgen.
Auf beiden Seiten sind seine Ohrspeicheldrüsen geschwollen. Sie sind mal größer und mal kleiner, gehen aber nicht mehr ganz weg. Er ist ansonsten recht munter, galoppiert, trabt, ich war vor kurzem mit ihm Wanderreiten - auch das war kein Problem. Er hat kein Fieber, der Tierarzt war auch schon 4x da. Leider ohne wirkliche Diagnose. Die Drüsen sind nicht berührungsempfindlich und auch nicht heiß. Ich poste hier einfach mal, was wir mit dem Tierarzt gemeinsam schon alles ausgeschlossen haben:
- Ganaschenfreiheit ist gegeben
- wird in keiner starker Anlehnung oder gar Rollkur geritten
- Gras ist in ausreichender Länge vorhanden
- wird auch nicht durch Aufstallen besser
- Bewegung (egal wie lange) lässt die Drüsen unverändert
- Steine schließt der Tierarzt aus, da es plötzlich auf beiden Seiten auftrat, außerdem hat er die Drüsen durch das Mundinnere abgetastet ohne eine Verstopfung zu finden. Außerdem wurde präventiv über 3 Wochen hochdosiert Vitamin C gegeben, um eventuelle Steine aufzulösen.
- Metacam wurde 5 Tage lang gegeben. Drüsen wurden ein wenig kleiner, gingen aber nicht weg
- großes Blutbild brachte lediglich Zink- und Selenmangel hervor, dies wurde aber behoben, was keine Veränderung der Drüsen zur Folge hatte.
- Stress schließe ich aus, da die Herde zur Zeit ruhig ist.
Hat denn einer von euch eine Idee, wonach wir noch suchen könnten? Vielleicht Allergie? Hat jemand mit so etwas schon Erfahrungen gehabt?
Über einen Hinweis wäre ich sehr dankbar. So langsam sind wir am Ende mit unserem Latein.
Beste Grüße und vielen Dank im Voraus,
Lina
[Diagnose/Therapie] Geschwollene Ohrspeicheldrüsen (nicht vom kurzen Gras)
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