Hallo Zusammen,
daran sieht man mal, was ein Pferd sich doch verändert, wenn sich die Haltungsbedingungen LEIDER im Winter verändern ( Sommer Vollzeitwiese, Winter in der Paddockbox oder auf einem kleinen Gruppenpaddock). Mein Tinker ist absolut nicht mehr zu bremsen, auf dem Reitplatz und Roundpen ist alles "ok", aber heute beim Gruppenausritt war wirklich eine Blamage. Ständig wollte er überholen, reißt mir die Zügel aus der Hand, galoppiert einfach los... dann wieder eine kurze Entspannungsphase am langen Zügel - 2 Meter weiter das selbe Spiel von vorne. Ich habe nur noch mit dem Kopf geschüttelt. Ich mache regelmäßig Bodenarbeit mit ihm ( jetzt im Winter vermehrt) - bei der Zirzensik ist er Feuer und Flamme und es macht uns beiden auch super viel Spaß... das Ausreiten eigentlich auch - bis vor der Wintersaison sind wir fast jeden Tag im Gelände unterwegs gewesen. Ich zwinge mich schon immer den Zügel locker anzunehmen, um ihm nicht im Mund rumzuzerren, aber heute ging es nicht anders. Ich habe ein ziemlich schlechtes Gewissen und es muss sich was ändern !!! An der Haltungsbedingung und an meiner Einstellung dem Pferd gegenüber. Mir ist bewußt, dass er eigentlich nichts dafür kann... aber das geht so nicht weiter ! das ist gefährlich und ziemlich kontraproduktiv !!!!! Mir ist aber auch bewußt, dass ich von heute auf morgen nicht die Haltungsbedingungen ändern kann. Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich, wie wir weiterhin entspanntere Ausritte hinbekommen, ohne das Rumgeziehe am Pferd ??
Viele Grüße
daran sieht man mal, was ein Pferd sich doch verändert, wenn sich die Haltungsbedingungen LEIDER im Winter verändern ( Sommer Vollzeitwiese, Winter in der Paddockbox oder auf einem kleinen Gruppenpaddock). Mein Tinker ist absolut nicht mehr zu bremsen, auf dem Reitplatz und Roundpen ist alles "ok", aber heute beim Gruppenausritt war wirklich eine Blamage. Ständig wollte er überholen, reißt mir die Zügel aus der Hand, galoppiert einfach los... dann wieder eine kurze Entspannungsphase am langen Zügel - 2 Meter weiter das selbe Spiel von vorne. Ich habe nur noch mit dem Kopf geschüttelt. Ich mache regelmäßig Bodenarbeit mit ihm ( jetzt im Winter vermehrt) - bei der Zirzensik ist er Feuer und Flamme und es macht uns beiden auch super viel Spaß... das Ausreiten eigentlich auch - bis vor der Wintersaison sind wir fast jeden Tag im Gelände unterwegs gewesen. Ich zwinge mich schon immer den Zügel locker anzunehmen, um ihm nicht im Mund rumzuzerren, aber heute ging es nicht anders. Ich habe ein ziemlich schlechtes Gewissen und es muss sich was ändern !!! An der Haltungsbedingung und an meiner Einstellung dem Pferd gegenüber. Mir ist bewußt, dass er eigentlich nichts dafür kann... aber das geht so nicht weiter ! das ist gefährlich und ziemlich kontraproduktiv !!!!! Mir ist aber auch bewußt, dass ich von heute auf morgen nicht die Haltungsbedingungen ändern kann. Hat vielleicht jemand einen Tipp für mich, wie wir weiterhin entspanntere Ausritte hinbekommen, ohne das Rumgeziehe am Pferd ??
Viele Grüße
Pferd zieht am Zügel - ausreiten
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