Hallo,
mein Pferd ist jetzt 23 und war schon immer ein magerer Kerl,Arthrose und Spat hat er schon länger , aber trotz so manchem Zipperlein, ist er immer noch flott mit mir durchs Gelände marschiert. Auch wenn ich schon immer mal Zweifel hatte, da ich auch nicht gerade die leichteste bin und ich nur das Beste für mein Pferd will.
Da mir aber der Tierarzt auch immer wieder geraten hat, ich soll ihn auf jeden Fall weiterreiten und nicht stehen lassen,da viele Pferde dann auch richtig abbauen, wurde er noch leicht im Gelände geritten und hatte da auch immer noch genug Feuer.Ich habe immer gesagt, solange er noch so frisch läuft, ausser natürlich dass er sich teilweilse immer etwas einlaufen muss, wird er noch geritten und sobald er mir zeigt, dass es nicht mehr geht, wird er nicht mehr geritten. Es ist keine zwei Monate her, wo er zuletzt noch richtig gut lief und auf einmal die letzten Wochen wird es immer schlechter, das letzte Mal lief er so schlecht, dass ich abgestiegen bin und mit ihm heimgelaufen bin. Kein Ansatz zum Traben oder Galopp sehr steif.
Ansonsten ist er fit, er frißt wie ein Scheunendrescher und auch sonst macht er keinen kranken Eindruck. Ist jetzt einfach der Punkt da , ihn endgültig in Rente zu schicken ? Was ja außer Frage steht, da ich natürlich nicht reite, wenn er so läuft, ist es vielleicht einfach der Fellwechsel der den Senioren immer schwerer fällt ?
Natürlich werde ich auch nochmal den Tierarzt dazuholen. ABer ich wollte einfach mal Erfahrungswerte über Besitzer die auch einen REntner hatten, wie bei denen der Zeitpunkt, war ab dem er in Rente "geschickt" wurde. Kam dies auch so plötzlich oder war es ein schleichender Prozess ?
mein Pferd ist jetzt 23 und war schon immer ein magerer Kerl,Arthrose und Spat hat er schon länger , aber trotz so manchem Zipperlein, ist er immer noch flott mit mir durchs Gelände marschiert. Auch wenn ich schon immer mal Zweifel hatte, da ich auch nicht gerade die leichteste bin und ich nur das Beste für mein Pferd will.
Da mir aber der Tierarzt auch immer wieder geraten hat, ich soll ihn auf jeden Fall weiterreiten und nicht stehen lassen,da viele Pferde dann auch richtig abbauen, wurde er noch leicht im Gelände geritten und hatte da auch immer noch genug Feuer.Ich habe immer gesagt, solange er noch so frisch läuft, ausser natürlich dass er sich teilweilse immer etwas einlaufen muss, wird er noch geritten und sobald er mir zeigt, dass es nicht mehr geht, wird er nicht mehr geritten. Es ist keine zwei Monate her, wo er zuletzt noch richtig gut lief und auf einmal die letzten Wochen wird es immer schlechter, das letzte Mal lief er so schlecht, dass ich abgestiegen bin und mit ihm heimgelaufen bin. Kein Ansatz zum Traben oder Galopp sehr steif.
Ansonsten ist er fit, er frißt wie ein Scheunendrescher und auch sonst macht er keinen kranken Eindruck. Ist jetzt einfach der Punkt da , ihn endgültig in Rente zu schicken ? Was ja außer Frage steht, da ich natürlich nicht reite, wenn er so läuft, ist es vielleicht einfach der Fellwechsel der den Senioren immer schwerer fällt ?
Natürlich werde ich auch nochmal den Tierarzt dazuholen. ABer ich wollte einfach mal Erfahrungswerte über Besitzer die auch einen REntner hatten, wie bei denen der Zeitpunkt, war ab dem er in Rente "geschickt" wurde. Kam dies auch so plötzlich oder war es ein schleichender Prozess ?
[Diagnose/Therapie] Altes Pferd auf einmal kein Feuer mehr
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