Vorab: vielen Dank fürs Lesen eines umfangreicheren Textes; vielleicht hat ja jemand eine Idee, hat schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht und kennt so eine Situation aus persönlicher oder gehörter Erfahrung.
Es handelt sich um eine Stute, Alter 27, Warmblut, steht nachts in einer Aussenbox und tagsüber im Winter auf einem sehr grossen Sandpaddock in einer gemischten, recht umfangreichen Herde und im Sommer halbtags auf Gras.
Stute sieht für ihr Alter hervorragend bzgl. Exterieur und Ernährungszustand aus, eher etwas zu rund. Wird ab und an noch ein bisschen von kleinen Kindern geritten (nur Schritt und Trab), ist ausgesprochen artig, umgänglich, verträglich, in der Herde noch relativ ranghoch.
Ihre Karriere als Springpferd endete vor ihrem 10. Lebensjahr auf Grund von chronischem Husten, nach Haltungsumstellung (nie mehr geschlossener Stall) konnte sie damit gut leben und ja nun auch ziemlich alt werden.
Allerdings konnte man gerade in den letzten Jahren nicht übersehen, dass ihr Wohlbefinden im Winter deutlich grösser war.
Betreffende Stute lag nun kürzlich in den frühen Abendstunden (Temp. unter 10°C) auf dem Paddock; ohne vorherige Anzeichen von Unwohlsein, Unruhe e.t.c.; flach auf der Seite, den Hals jedoch bogenförmig aufgestellt, aufs Äusserste angespannt und das Gesicht nach unten in die Erde gedrückt. Der Körper war absolut bewegungslos, keine Krämpfe, Zuckungen o.ä..
Keine Reaktion auf Ansprache, Berührung u.s.w. (die anderen Pferde wollten sie mit Bissen in den Hals/Mähnenkamm zum Aufstehen animieren).
Nach ca. 10-15 Minuten verebbte dieser Erstarrungszustand, sie legte den Kopf flach auf die Erde, Puls war nicht beängstigend, die Atmung jedoch sehr angestrengt.
Sie kam deutlich wieder zu sich", ohne Panik oder Schmerzempfinden und nach weiteren ca. 30 Minuten erhob sie sich, als sein nie etwas gewesen.
Vor wenigen Wochen gab es schon mal eine ähnliche Situation, da wurde sie am späten Abend in ihrer Box vorgefunden, allerdings ohne diese komplette Erstarrung", sonders sehr ruhig liegend wie schon tot".
Der herbeigerufene TA entkräftete den zuerst vorliegenden Kolikverdacht, auch da kam die Stute rasch wieder auf die Beine und verhielt sich im Anschluss völlig normal.
Weitere Vorfälle dieser Art sind bis jetzt nicht bekannt, aber auch nicht komplett auszuschliessen.
Bei dem Tierarztbesuch im ersten Fall stand bereits die Frage im Raum: neurologisches Problem?
Nun also interessehalber auch hier:
Kann das eine Form von Epilepsie sein? Was kommt noch in Betracht; Nervensystem, Hirn?
Kann es Zusammenhänge mit dem seit Jahren bestehendem Problem der Atmung geben, eventuell eine Allergie dazugekommen sein?
So etwas wie ein Krampfanfall der betreffenden Organe?
Die Stute wirkte im Nachhinein überhaupt nicht mitgenommen.
Die Chance, innerhalb weniger Minuten einen Tierarzt hinzu ziehen zu können, tendiert gen Null.
Welche Untersuchungen könnten Aufschluss geben, allerdings unter der Beachtung, dass einem 27 jährigen Tier nun nicht mehr zu viel zugemutet werden kann oder sollte.
Es handelt sich um eine Stute, Alter 27, Warmblut, steht nachts in einer Aussenbox und tagsüber im Winter auf einem sehr grossen Sandpaddock in einer gemischten, recht umfangreichen Herde und im Sommer halbtags auf Gras.
Stute sieht für ihr Alter hervorragend bzgl. Exterieur und Ernährungszustand aus, eher etwas zu rund. Wird ab und an noch ein bisschen von kleinen Kindern geritten (nur Schritt und Trab), ist ausgesprochen artig, umgänglich, verträglich, in der Herde noch relativ ranghoch.
Ihre Karriere als Springpferd endete vor ihrem 10. Lebensjahr auf Grund von chronischem Husten, nach Haltungsumstellung (nie mehr geschlossener Stall) konnte sie damit gut leben und ja nun auch ziemlich alt werden.
Allerdings konnte man gerade in den letzten Jahren nicht übersehen, dass ihr Wohlbefinden im Winter deutlich grösser war.
Betreffende Stute lag nun kürzlich in den frühen Abendstunden (Temp. unter 10°C) auf dem Paddock; ohne vorherige Anzeichen von Unwohlsein, Unruhe e.t.c.; flach auf der Seite, den Hals jedoch bogenförmig aufgestellt, aufs Äusserste angespannt und das Gesicht nach unten in die Erde gedrückt. Der Körper war absolut bewegungslos, keine Krämpfe, Zuckungen o.ä..
Keine Reaktion auf Ansprache, Berührung u.s.w. (die anderen Pferde wollten sie mit Bissen in den Hals/Mähnenkamm zum Aufstehen animieren).
Nach ca. 10-15 Minuten verebbte dieser Erstarrungszustand, sie legte den Kopf flach auf die Erde, Puls war nicht beängstigend, die Atmung jedoch sehr angestrengt.
Sie kam deutlich wieder zu sich", ohne Panik oder Schmerzempfinden und nach weiteren ca. 30 Minuten erhob sie sich, als sein nie etwas gewesen.
Vor wenigen Wochen gab es schon mal eine ähnliche Situation, da wurde sie am späten Abend in ihrer Box vorgefunden, allerdings ohne diese komplette Erstarrung", sonders sehr ruhig liegend wie schon tot".
Der herbeigerufene TA entkräftete den zuerst vorliegenden Kolikverdacht, auch da kam die Stute rasch wieder auf die Beine und verhielt sich im Anschluss völlig normal.
Weitere Vorfälle dieser Art sind bis jetzt nicht bekannt, aber auch nicht komplett auszuschliessen.
Bei dem Tierarztbesuch im ersten Fall stand bereits die Frage im Raum: neurologisches Problem?
Nun also interessehalber auch hier:
Kann das eine Form von Epilepsie sein? Was kommt noch in Betracht; Nervensystem, Hirn?
Kann es Zusammenhänge mit dem seit Jahren bestehendem Problem der Atmung geben, eventuell eine Allergie dazugekommen sein?
So etwas wie ein Krampfanfall der betreffenden Organe?
Die Stute wirkte im Nachhinein überhaupt nicht mitgenommen.
Die Chance, innerhalb weniger Minuten einen Tierarzt hinzu ziehen zu können, tendiert gen Null.
Welche Untersuchungen könnten Aufschluss geben, allerdings unter der Beachtung, dass einem 27 jährigen Tier nun nicht mehr zu viel zugemutet werden kann oder sollte.
[Diagnose/Therapie] Epilepsie, Erstarrungszustand, Krämpfe?!
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