Hallo, allerseits,
ich habe gerade ein Ausbildungspferd mit zwei Gesichtern.
Vor einigen Wochen habe ich eine Fjordstute von einer Freundin übernommen. Die Stute hatte über ein Jahr lang überhaupt nicht gearbeitet, weil sich niemand auf sie drauftraute: Sie stand in dem Ruf, zu buckeln und jeden abzuwerfen.
Ich mochte das gar nicht so recht glauben. Ein Fjordpferd! Seitdem ist das Rösslein bei mir, und gleich am ersten Nachmittag habe ich sie gesattelt und bin mit ihr ausgeritten. Ich war angenehm überrascht: Die Stute ging fleißig vorwärts, reagierte auf leise Hilfen - und ein bisschen Guckigkeit kann man ja nach so langer Arbeitslosigkeit auch mal verzeihen. Jedenfalls kam ich zurück und dachte: "Was haben die bloß?"
Ich bin keine starke Reiterin. Meine Trümpfe sind allerdings jahrzehntelange Erfahrung, ein gelassenes Naturell und ein erhebliches Kampfgewicht.
Nachdem ich einige Wochen lang täglich mit der Stute gearbeitet hatte, zeigte eine Familie aus unserer Stadt Interesse an ihr. Ich bin mit dem Mädel ausgeritten - ein voller Erfolg. Die Familie kaufte mir das Pferd ab.
Innerhalb einer Woche wurde das Tierchen genau so, wie sie mir von meiner Freundin beschrieben worden war: Es buckelte, startete durch und warf das Mädel ab. Es ging nicht. Ich habe das Pferdchen heute wieder abgeholt.
Und bin mit ihr ausgeritten. Das liebste Pferd.
Wie kriege ich die Kleine nur dazu, auch mit anderen Leuten zu arbeiten - möglichst auch mit solchen, die noch ein bisschen lernen müssen? Oder geht das nicht?
ich habe gerade ein Ausbildungspferd mit zwei Gesichtern.
Vor einigen Wochen habe ich eine Fjordstute von einer Freundin übernommen. Die Stute hatte über ein Jahr lang überhaupt nicht gearbeitet, weil sich niemand auf sie drauftraute: Sie stand in dem Ruf, zu buckeln und jeden abzuwerfen.
Ich mochte das gar nicht so recht glauben. Ein Fjordpferd! Seitdem ist das Rösslein bei mir, und gleich am ersten Nachmittag habe ich sie gesattelt und bin mit ihr ausgeritten. Ich war angenehm überrascht: Die Stute ging fleißig vorwärts, reagierte auf leise Hilfen - und ein bisschen Guckigkeit kann man ja nach so langer Arbeitslosigkeit auch mal verzeihen. Jedenfalls kam ich zurück und dachte: "Was haben die bloß?"
Ich bin keine starke Reiterin. Meine Trümpfe sind allerdings jahrzehntelange Erfahrung, ein gelassenes Naturell und ein erhebliches Kampfgewicht.
Nachdem ich einige Wochen lang täglich mit der Stute gearbeitet hatte, zeigte eine Familie aus unserer Stadt Interesse an ihr. Ich bin mit dem Mädel ausgeritten - ein voller Erfolg. Die Familie kaufte mir das Pferd ab.
Innerhalb einer Woche wurde das Tierchen genau so, wie sie mir von meiner Freundin beschrieben worden war: Es buckelte, startete durch und warf das Mädel ab. Es ging nicht. Ich habe das Pferdchen heute wieder abgeholt.
Und bin mit ihr ausgeritten. Das liebste Pferd.
Wie kriege ich die Kleine nur dazu, auch mit anderen Leuten zu arbeiten - möglichst auch mit solchen, die noch ein bisschen lernen müssen? Oder geht das nicht?
Wie macht man Anfängerpferde?
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