Huhu!
Ich bin zufällig auf dieses Forum gestoßen, weil ich nach einer Lösung für mein total ängstliches Pferd gesucht habe. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen:umarm:
Also ich habe seit ca. zwei Monaten einen 20 Jahre alten Wallach. Er ist mein 3. Pferd, ich habe also ein wenig Ahnung im Umgang mit Pferden. Er steht mit meiner Shetty-Stute, welche noch aus meiner Kindheit stammt, zusammen und einem anderen Wallach auf unserem Hof. Er war vorher 13 Jahre bei seiner vorherigen Besitzerin, also schon lange. Sie hat ihn allerdings kaum geritten, nur ca. 1 Mal im Monat und er stand mit einem anderen Shetty im Offenstall, in Waldnähe, ein total ruhiges Gebiet. Beim Probereiten war er super lieb und er ließ sich auch toll verladen (aber wie ich später erfahren habe, hat die vorherige Besitzerin ihn ein Beruhigungsmittel gegeben). Nun ja, bei uns ist von dieser Ruhe, die er beim Proberitt hatte, nichts mehr übrig.
Er ist extrem nervös, hibbelig und ängstlich. Klar, es ist alles neu hier, aber so ein extrem ängstliches Pferd habe ich noch NIE erlebt. Er hat echt vor allem Angst: Jegliche Geräusche (Auto, Traktor...), Planen, Wind, Dunkelheit, Hunden, Kindern, fremden Menschen (besonders Männer), ruckartige Bewegungen (einmal ist mir der Strick runtergefallen, da tickte er total aus), Hufschmied (Tierarzt waren wir bis jetzt noch nicht). Ich hab jetzt schon einige Male versucht ihn an die Geräusche und Dinge zu gewöhnen, bin auf den Paddock mit ihm gegangen und hab ihn ne Plane hingehalten oder die Aufstiegsleiter (die hasst er auch), aber es bringt nichts. Er steigt und trabt davon, so eine Angst hat er jedesmal. Da kann ich ihn mit Strick nciht mehr halten. :horse2:
Ich bin wirklich 15 Jahre lang nicht mehr vom Pferd gefallen, jetzt, in den 2 Monaten schon 2 Mal. Das Pferd ist auch im Gelände absolut nicht reitbar. Als ich es einmal alleine im Gelände versucht habe, lag ich nachher im Krankenhaus, so schlimm bin ich gestürzt. Und das nur, weil er sich vor einem Reh, welches etwas im Wald geraschelt hat, erschrocken hat. Er ging total durch; vorne hoch, hinten hoch, und unten lag ich. Weil mich seine Reaktion so überrascht hat, das war mein erster Ausritt mit ihm.
Was kann ich nur tun? Und kann ich eigentlich ein 20 jähriges Pferd noch so "umerziehen?" Die Besitzerin meinte, er sei ein "Verlasspferd" und absolut ruhig. Ich trau mich jetzt kaum noch ihn zu reiten, will ihn aber natürlich auch nicht weggeben, da ich ihn schon sehr lieb habe (er ist sehr verschmust) und ich auch Angst habe, dass es ihn woanders nicht gut geht.
Habt ihr Tipps für mich?
Liebe Grüße
Ich bin zufällig auf dieses Forum gestoßen, weil ich nach einer Lösung für mein total ängstliches Pferd gesucht habe. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen:umarm:
Also ich habe seit ca. zwei Monaten einen 20 Jahre alten Wallach. Er ist mein 3. Pferd, ich habe also ein wenig Ahnung im Umgang mit Pferden. Er steht mit meiner Shetty-Stute, welche noch aus meiner Kindheit stammt, zusammen und einem anderen Wallach auf unserem Hof. Er war vorher 13 Jahre bei seiner vorherigen Besitzerin, also schon lange. Sie hat ihn allerdings kaum geritten, nur ca. 1 Mal im Monat und er stand mit einem anderen Shetty im Offenstall, in Waldnähe, ein total ruhiges Gebiet. Beim Probereiten war er super lieb und er ließ sich auch toll verladen (aber wie ich später erfahren habe, hat die vorherige Besitzerin ihn ein Beruhigungsmittel gegeben). Nun ja, bei uns ist von dieser Ruhe, die er beim Proberitt hatte, nichts mehr übrig.
Er ist extrem nervös, hibbelig und ängstlich. Klar, es ist alles neu hier, aber so ein extrem ängstliches Pferd habe ich noch NIE erlebt. Er hat echt vor allem Angst: Jegliche Geräusche (Auto, Traktor...), Planen, Wind, Dunkelheit, Hunden, Kindern, fremden Menschen (besonders Männer), ruckartige Bewegungen (einmal ist mir der Strick runtergefallen, da tickte er total aus), Hufschmied (Tierarzt waren wir bis jetzt noch nicht). Ich hab jetzt schon einige Male versucht ihn an die Geräusche und Dinge zu gewöhnen, bin auf den Paddock mit ihm gegangen und hab ihn ne Plane hingehalten oder die Aufstiegsleiter (die hasst er auch), aber es bringt nichts. Er steigt und trabt davon, so eine Angst hat er jedesmal. Da kann ich ihn mit Strick nciht mehr halten. :horse2:
Ich bin wirklich 15 Jahre lang nicht mehr vom Pferd gefallen, jetzt, in den 2 Monaten schon 2 Mal. Das Pferd ist auch im Gelände absolut nicht reitbar. Als ich es einmal alleine im Gelände versucht habe, lag ich nachher im Krankenhaus, so schlimm bin ich gestürzt. Und das nur, weil er sich vor einem Reh, welches etwas im Wald geraschelt hat, erschrocken hat. Er ging total durch; vorne hoch, hinten hoch, und unten lag ich. Weil mich seine Reaktion so überrascht hat, das war mein erster Ausritt mit ihm.
Was kann ich nur tun? Und kann ich eigentlich ein 20 jähriges Pferd noch so "umerziehen?" Die Besitzerin meinte, er sei ein "Verlasspferd" und absolut ruhig. Ich trau mich jetzt kaum noch ihn zu reiten, will ihn aber natürlich auch nicht weggeben, da ich ihn schon sehr lieb habe (er ist sehr verschmust) und ich auch Angst habe, dass es ihn woanders nicht gut geht.
Habt ihr Tipps für mich?
Liebe Grüße
Wallach hat vor allem Angst
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