Hallo ihr Lieben,
vielleicht habt ihr ein paar gute Ideen für mich.
Meine Tochter ist 8 und reitet seit ungefähr 1 1/2 Jahren. Da sie etwas "langsamer" ist (Lernbehinderung), lassen wir es ganz cool angehen, sehr lange war es eher eine Art therapeutisches Reiten, aber inzwischen hat sie sich gut gemacht.
Meine Stute ist ebenfalls 8, noch nicht lange geritten, in Ausbildung, sehr kinderlieb, testet aber, wenn man Leistung von ihr will.
Mir ist bewusst, dass die Konstellation nicht ganz einfach ist, aber es ist wie es ist und Reitschule kommt für den Moment aus unterschiedlichen Gründen nicht infrage.
Reitlehrer fürs Kind auf Dauer schon: Ab einem gewissen Punkt werde ich ihr nichts mehr beibringen können, aber für den Augenblick mache ich es lieber selbst, auch hier unterschiedliche Gründe.
Bisher saß mein Kind an der Longe und wir haben mit Reitgurt und ohne Sattel vor allem den unabhängigen Sitz geübt. Der aktuelle Sattel ist zu groß für sie; der neue wird besser sein, der kommt aber erst in einigen Wochen. Nachdem sie inzwischen sicher ohne Sattel trabt, Übergänge reitet, mit dem Sitz selbstständig den Zirkel vergrößert und verkleinert und "mit dem Popo durchpariert", möchte sie langsam natürlich auch mal alleine reiten. Das fangen wir also an und hier zeigt sich ein kleines Problem:
Das Mädel hält sich definitiv nicht am Zügel fest, aber natürlich hat sie noch keine weiche Hand. Das Mitgehen muss sie noch üben, sobald sie sich auf etwas anderes konzentriert, wird die Hand mal fest oder der Zügel springt etwas.
Unsere Stute reagiert darauf verärgert und zieht ihr die Zügel aus der Hand, was bei 25kg Kind natürlich schnell damit endet, dass sie nach vorne gezogen wird und auf dem Hals hängt. Bis sie wieder sitzt ist sie ohne Einwirkung und Pferdchen hat herausgefunden, dass es dann machen kann, was es will. Da mein Pony schlau ist, hat sie natürlich schnell gemerkt: Ich schmeiß mir das Menschlein auf den Hals und mach Faxen. Alles nix schlimmes, aber lästig.
Nun überlege ich also zum einen, wie ich die Ursache abstellen kann und zum anderen, was wir tun können, damit das Pony keinen Erfolg mehr mit dem Gezerre hat. (Sie hat das auch bei mir und meiner größeren Tochter mal versucht, bemerkt, dass wir darüber hinwegreiten und lässt es seitdem.) Natürlich muss die Tochter lernen, weich in der hand zu werden, aber sowas braucht eben auch seine Zeit.
Ich habe nun überlegt, ob ich der Kleinen diese "Soft Corrections" hole, so eine Art Gummizügelbrücke, die etwas nachgibt und so die Einwirkung weicher macht.
Oder alternativ eine Weile Hilfszügel - wenn ja, welche? Ich halte davon nichts, wenn ich ans Pferd denke. Aber um dem Reiter zu helfen?
Von diesem kleinen Problem abgesehen kommen die beiden super miteinander aus und werden zusammen bei jeder Stunde besser :)
vielleicht habt ihr ein paar gute Ideen für mich.
Meine Tochter ist 8 und reitet seit ungefähr 1 1/2 Jahren. Da sie etwas "langsamer" ist (Lernbehinderung), lassen wir es ganz cool angehen, sehr lange war es eher eine Art therapeutisches Reiten, aber inzwischen hat sie sich gut gemacht.
Meine Stute ist ebenfalls 8, noch nicht lange geritten, in Ausbildung, sehr kinderlieb, testet aber, wenn man Leistung von ihr will.
Mir ist bewusst, dass die Konstellation nicht ganz einfach ist, aber es ist wie es ist und Reitschule kommt für den Moment aus unterschiedlichen Gründen nicht infrage.
Reitlehrer fürs Kind auf Dauer schon: Ab einem gewissen Punkt werde ich ihr nichts mehr beibringen können, aber für den Augenblick mache ich es lieber selbst, auch hier unterschiedliche Gründe.
Bisher saß mein Kind an der Longe und wir haben mit Reitgurt und ohne Sattel vor allem den unabhängigen Sitz geübt. Der aktuelle Sattel ist zu groß für sie; der neue wird besser sein, der kommt aber erst in einigen Wochen. Nachdem sie inzwischen sicher ohne Sattel trabt, Übergänge reitet, mit dem Sitz selbstständig den Zirkel vergrößert und verkleinert und "mit dem Popo durchpariert", möchte sie langsam natürlich auch mal alleine reiten. Das fangen wir also an und hier zeigt sich ein kleines Problem:
Das Mädel hält sich definitiv nicht am Zügel fest, aber natürlich hat sie noch keine weiche Hand. Das Mitgehen muss sie noch üben, sobald sie sich auf etwas anderes konzentriert, wird die Hand mal fest oder der Zügel springt etwas.
Unsere Stute reagiert darauf verärgert und zieht ihr die Zügel aus der Hand, was bei 25kg Kind natürlich schnell damit endet, dass sie nach vorne gezogen wird und auf dem Hals hängt. Bis sie wieder sitzt ist sie ohne Einwirkung und Pferdchen hat herausgefunden, dass es dann machen kann, was es will. Da mein Pony schlau ist, hat sie natürlich schnell gemerkt: Ich schmeiß mir das Menschlein auf den Hals und mach Faxen. Alles nix schlimmes, aber lästig.
Nun überlege ich also zum einen, wie ich die Ursache abstellen kann und zum anderen, was wir tun können, damit das Pony keinen Erfolg mehr mit dem Gezerre hat. (Sie hat das auch bei mir und meiner größeren Tochter mal versucht, bemerkt, dass wir darüber hinwegreiten und lässt es seitdem.) Natürlich muss die Tochter lernen, weich in der hand zu werden, aber sowas braucht eben auch seine Zeit.
Ich habe nun überlegt, ob ich der Kleinen diese "Soft Corrections" hole, so eine Art Gummizügelbrücke, die etwas nachgibt und so die Einwirkung weicher macht.
Oder alternativ eine Weile Hilfszügel - wenn ja, welche? Ich halte davon nichts, wenn ich ans Pferd denke. Aber um dem Reiter zu helfen?
Von diesem kleinen Problem abgesehen kommen die beiden super miteinander aus und werden zusammen bei jeder Stunde besser :)
Hilfsmittel für Reitanfänger (Kind) mit jungem Pferd
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